SymPars®
Typisierungsverfahren nach Dr. Manfred Curry und Dr. Charlotte Hagena
modifiziert und weiterentwickelt von Dr. Johannes Bublitz
Das patentierte Typisierungsverfahren SymPars® typing als universeller Eignungstest für Partnerschaften jeder Art ist mehr als die
übliche Erstellung eines individuellen Psychogramms. Es ist eine vergleichsorientierte
Typisierung zur Darstellung von zwischenpersönlichen Reaktionsmustern, welche
Hinweise liefern zur partnerschaftlichen Affinität zweier Personen oder zum interaktiv-operativen Potential im Sozialgefüge einer Gruppe.
Ganz ähnlich der unterschiedlichen Verträglichkeit von Blutgruppen gibt es
erhebliche, genetisch bedingte Unterschiede in der „Verträglichkeit“
verschiedener Reaktionstypen untereinander. Anders als bei den Blutgruppen definiert sich die Kompatibilität der Reaktionstypen jedoch nicht
über ihre Ähnlichkeit, sondern vor allem über den individuellen Abstand ihrer Merkmale, was die Thematik zwischenmenschlicher Beziehungen weitaus komplexer
darstellt als gemeinhin angenommen. Die vertiefte Kenntnis um diese Materie kann,
wie man heute weiß, der Konfliktbewältigung und -prophylaxe dienen und damit ein
wesentlicher Faktor für partnerschaftliche Harmonie und Zufriedenheit sein. Für die Ermittlung einer optimalen Partnerschaft beleuchtet das SymPars® matching-Verfahren speziell folgende Teilaspekte:
- das alltägliche Miteinander
- das partnerschaftliche Spannungspotential: positiv (Ergänzung) / negativ (Konflikt)
- Toleranzbereitschaft bzw. -vermögen, Harmonie
- nonverbale Kommunikation (Sender / Empfäger)
- körperliche (sexuelle) Affinität
Das Partnerprofil wird dabei durch Fragen ermittelt, die das Verhaltens-,
Gefühls- und Reaktionsspektrum der Personen auf spezielle Weise repräsentieren.
Ergänzt werden diese Parameter um physiognomische Merkmale des Gesichtes, die
unter anderem auch körpersprachliche und wahrnehmungsphysiologische Relevanz
besitzen.
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